Heidesand – Leckere norddeutsche Spezialität
Der Heidesand in seiner schönsten Form. Als wunderbar mürbes Gebäck. Einfach nur lecker und das zu jeder Jahreszeit, auch wenn es sich eigentlich um ein Gebäck für die Weihnachtszeit handeln soll.
Der Heidesand in seiner schönsten Form. Als wunderbar mürbes Gebäck. Einfach nur lecker und das zu jeder Jahreszeit, auch wenn es sich eigentlich um ein Gebäck für die Weihnachtszeit handeln soll.
In vorigen Artikeln haben wir bereits geschrieben, wie man den Goldenen Zuckersirup, den Teig und verschiedene Füllungen herstellen kann. Mit dieser Anleitung zum Formen und Backen von klassischen chinesischen Mondkuchen komplettieren wir die Reihe zur Herstellung von Mondkuchen.
Die Rote Bohnenpaste ist eine in Asien sehr beliebte Paste, die zur Herstellung von Süßspeisen, wie beispielsweise Mondkuchen, Zongzi, Baozi und vielen anderen genutzt wird. Auch zur Füllung von Blätterteig ist sie geeignet.
Lotosnusspaste wird aus den Samen der Lotosblume hergestellt und wird in Asien häufig für Süßspeisen verwendet. Die Lotosnusspaste ist eine der am häufigsten verwendeten Füllungen für traditionelle chinesische Mondkuchen.
Dieser Mondkuchenteig aus wenigen Zutaten bildet die klassische Form der Teighülle für gebackene Mondkuchen. Das Rezept sollte für mindestens 18 klassische Mondkuchen reichen.
Goldener Zuckersirup ist neben Mehl einer der Hauptbestandteile des klassischen Mondkuchenteigs. Man sollte den Sirup bereits ein Jahr vor der Verwendung einkochen, dann wird er durch die Lagerung besonders aromatisch.
Bei den Hildesheimer Pumpernickeln handelt sich um eine süße lebkuchenartige Leckerei, die es nur in Hildesheim zu kaufen gibt. Gut, dass es unser Rezept gibt, um sie auch außerhalb von Hildesheim backen zu können.
Leckere fluffige Rosinenbrötchen sind zum Sonntagsfrühstück ideal, schmecken aber mindestens genauso gut zum Nachmittagskaffee. Mit unserem Rezept werden die Rosinenbrötchen supersoft, wie vom Bäcker oder sogar besser.
Schwäbische Dinkelseelen. Außen knusprig, innen weich und feucht, mit grobem Salz und Kümmel bestreut. Die perfekten schwäbischen Baguettes, langgestreckte Weißbrote – nur viel leckerer.
Martinsmann, Stutenkerl, Weckmann. In jeder Region haben die lustigen Gebäckkerlchen einen anderen Namen, schmecken aber immer gleich lecker. Ein traditionelles Gebäck zum Genießen und Verschenken.
Ein sehr leckeres Roggenvollkornbrot, gebacken im Topf, hergestellt mit Sauerteig und Brühstück. Der Aufwand lohnt sich, wenn so ein leckeres aromatisches Brot dabei herauskommt.
Mannemer Dreck ist eine lebkuchenähnliche Gebäckspezialität mit Schokoladenüberzug, die erstmals 1822 in Mannheim hergestellt worden sein soll und bis heute nur dort verkauft wird.
Das süße, gehaltvolle Kretzaweckla als oberfränkische Spezialität wird bevorzugt zum Frühstück oder zum Nachmittagskaffee, insbesondere an Fest- und Feiertagen, genossen.
Ein einfach herzustellendes schmackhaftes Weizenbrot aus dem Topf. Ohne Kneten, wenig Aufwand, einfach mal nebenbei gebacken. Schmeckt Groß und Klein gleichermaßen.
Frankfurter Haddekuchen sind ein traditionelles Gebäck aus Frankfurt und Umgebung, das man zu einem Glas Apfelwein, Handkäs oder einfach pur genießen kann. Der Geschmack ist mild und aromatisch.
Aachener Printen sind wohl eine bekanntesten Gebäckspezialitäten in Deutschland. Außerhalb von Aachen genießt man die Printen nur in der Adventszeit. Einfach mal ausprobieren!
Albertkekse sind Butterkekse. Sie passen gut zum Tee, Kaffee oder einfach zum Naschen. Die Albertkekse sollen laut Legende nach Prinz Albert benannt worden sein. Es geht auf eine lange Geschichte zurück.
Ein köstlicher, saftiger Korianderkuchen. Eine zufällig von uns in Sankt Peter-Ording entdeckte würzige, süße Kuchenspezialität aus Schleswig-Holstein, mit einer ungewöhnlichen Zutat: ganze Koriandersamen.